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Armee des Lächelns
Nicht nur die Chinesiche Kaiserliche Armee, sondern auch eine sonderbare Armee von Breitmaulfröschen ist neulich im Bezirk Li-Sing gefunden und ausgegraben worden - eine naturgetreue Nachbildung eines Teiles davon ist hier zu sehen.
"Die Frosch-Armee ist mindestens so bedeutend und rätselhaft wie die bereits berühmte von menschlichen Kriegern. Sie ist ebenso aus Ton wie jene,..., aber glasiert.", heißt es im National Geographic, und
Mr. Pan Tau aus Brno vermutet: "..., daß sie in Zeiten des Wassermangels mit den Augen nach unten in die Erde gesteckt wurden, um den Morgentau aufzufangen. Der Frosch als Feuchtigkeitsspender ist ja auch in amerikanischen Wüstengebieten bekannt, wo sich bestimmte Arten zum Schutz vor der Sonne tief in die Erde graben. Sie werden von Einheimischen gefunden und "gemolken"."
Diese Theorie ist umstritten und ein anderer Wissenschaftler, Herr De Nicken aus der Schweiz, ist vielmehr der Ansicht, daß es sich um naturgetreue Abbildungen von außerirdischen Wesen handelt, die nur durch Zufall Ähnlichkeiten mit irdischen Fröschen aufweisen.
Interessant ist der Fund jedenfalls in Hinsicht auf den "Froschkönig", weil er die Vermutung untermauert, daß es spätestens seit Marco Polo einen regen kulturellen Austausch zwischen Europa und Asien gegeben haben muß.
Nach Dr. De Bille aus Holi-Tschon gewinnt nun auch der Begriff "Land des Lächelns" eine erweiterte Bedeutung. De Bille nimmt an, daß die lächelnden Buddhafiguren aus derselben Epoche stammen wie die grinsenden Breitmaulfrösche und zitiert den großen Filosofen Tscha Li - Tschep Ling, der gesagt hat:
"Wer den Tag mit einem Lächeln beginnt, hat ihn bereits gewonnen." |
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